Ist Ihr Dach für Tauwetter gerüstet?

Regenwasser und Eiszapfen sind für Passanten eine potenzielle Gefahr. Als Hausbesitzer können Sie dafür haftbar gemacht werden, wenn etwas passiert.

Tropfende Regenrinnen, gefährliche Eiszapfen und sturzflutartige Wasserbäche – manche Dächer bieten viele Überraschungen. „Lassen Sie den Flaschner regelmäßig einen Blick auf die Dachrinne werfen“, empfiehlt Horst Künstle, Obermeister der Innung für Sanitär und Heizung Reutlingen. Für viele Hausbesitzer stellt sich die Frage, ob das Regenwasser gut ablaufen kann oder ob Gefahren durch Eiszapfen entstehen können. Verstopfte oder undichte Regenrinnen liegen im Verantwortungsbereich des Eigentümers. Neben eventuellen Reinigungskosten – Passanten, die einen Schwall Regenwasser abbekommen haben, sind nicht immer glücklich darüber – leidet in der Regel auch die Hausfassade unter dem zusätzlichen Spritzwasser. 

Eine intakte, saubere Regenrinne spart Ärger

Ein zusätzliches Problem droht in kalten Wintern: Vereiste Dachflächen und lange Eiszapfen sehen zwar romantisch aus, stellen aber eine eindeutige Gefahrenquelle dar. Herabsausende Zapfen sind für Passanten wesentlich gesundheitsgefährdender als „überschwappendes“ Regenwasser. Diesem Gefahrenpotenzial beugt eine gereinigte, intakte Rinne, die eventuell mit Begleitheizbändern versehen ist, vor. Häuser in der Nähe hoher Bäume haben vor allem im Herbst einen gravierenden Nachteil, da das Laub direkt in die Regenrinne fallen kann und dort zu unschönen Verstopfungen führt. Die Wirkung ist bekannt: Bei starken Regenfällen kann das Wasser nicht mehr ablaufen und fließt – unkontrolliert – auf den Bürgersteig. Für die Fußgänger, die es trifft, ein sehr kaltes Erwachen.

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